11 auf der 3

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Fläming Skate Route 3 ... lang und schmerhaft, sowie ohne klare Favoriten. ...

11 auf der 3

Ein langes und schmerzhaftes Rennen. Zumindest bis ungefähr zur Hälfte der 11 Millionen Zentimeter (11KM) ... als eine schneidende Erkenntnis das Fahrerfeld vom Sieger trennte.

Treffpunkt für die Fahrer und Unterstützer war der König-Friedrich-Platz in Kloster Zinna, im Anschluss daran rollten alle Teilnehmer noch entspannt und siegessicher zum Startpunkt des Rundkurses Nr.3 des Fläming-Skate.

11:11 Uhr erfolgte der scharfe Start, die Laune war gut, das Wetter zeigte sich von der besten Seite und die Sonne lachte dem Fahrerfeld zweideutig ins Gesicht.

Der Ehrgeiz war geweckt die 11 Kilometer zu bewältigen.

Doch alles kam anders als gedacht und das Fahrerfeld zog sich bereits auf dem ersten Kilometer deutlich und überraschend überraschend auseinander.

Schon ab 4. Kilometer floss bei den eigentlich qualifizierten Hoffnungsträgern schon heftig der Schweiß, die Blasen an den Händen platzten unter großem Getöse, die Reifen ( … so sie nicht aus Vollgummi waren … ) glühten, die Armmuskeln zitterten arrhythmisch und meldeten „Bruch der Strukturintegrität steht unmittelbar bevor“.
Die kleinen IronRoller & Rollerinnen strampelten tatkräftig auf Ihren Fahrrädern mit und begleiteten das Fahrerfeld als rollende Getränkestationen.
Die Handbiker-Crew Pamela Maraszek (Streckenkommissarin) und Jürgen sicherten, als „Safety-Bikes“ ab, dass sich keiner verrollt und motivierten gelegentlich beim Fotografieren.

Übernahme der Führungsposition

Die Ziellinie überquerten - als dynamisches Duo und außerhalb der Wertung - als erste Sven & Mario (von Ka&Pe Fahrservice)und haben damit den Status „ziemlich beste Freunde“ erlangt. Mit ihrem grandiosen Teamwork ließen Sie alle ganz weit hinten. Das Gespann musste sich den Gesetzen der Physik - insbesondere der Fliehkraft - leider zwischendurch kurzzeitig geschlagen geben, aber in ihrer temporeichen Fahrt, auf dem flimmernden Asphalt der Route 3, kämpften sich wieder hoch und schossen blutend & schweißnass ins Ziel.

Bei den Iron Roll`ern war Leo Bleyl ab ca. km 7 die personalisierte Spitzengruppe. Regelrecht lässig rollte er um 12:25 Uhr als Sieger ins Ziel.
Unmittelbar danach, um 12:33 Uhr, traf Kete von WestCoast - wieder einmal als Zweiter - erst die Zielline und dann ein.
Sebastian Friedrich (temporärer Streckenkommissar und Repräsentant der Firma Maltry) fuhr um 12:48 Uhr als Dritter ein,
gefolgt von Stefan Rathmann (Bundespolizei) um 12:50 Uhr als Vierter auf Platz 4.
Last but not least rollte Herausforderer Dirk Tannert (Aikempo) auf grauem Vollgummi um 12:57 Uhr als Fünfter ins Ziel.

RESPEKT an ALLE Teilnehmer, die diese ultimate challenge geknackt haben.


Platzierungen & Zeiten

Siegerpose

1 - 1 h 14 min - Leo Bleyl
2 - 1 h 22 min - Kete von WestCoast
3 - 1 h 37 min - Sebastian Friedrich
4 - 1 h 39 min - Stefan Rathmann
5 - 1 h 46 min - Dirk Tannert

Gruppenfoto
Schadensbericht aus der kombinierten Handbikegruppe

X - kombinierte Handbikegruppe - Sven/Taxi Peter (außer Konkurrenz)

Fahr(er)gemeinschaft

Verweise:

Blogberichte
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